Ein »Magazin gegen das Verschwinden von Arbeiten«! Sprachrohr und Plattform sein für junge Künstler und Gestalter denen es nicht reicht, Ideen und Vorstellungen lediglich im universitaeren bzw. beruflichen Rahmen zu realisieren. Die hier veröffentlichten Arbeiten stellen ausschließlich „Schubladenarbeiten“ dar. Mit Ausgabe 02 wurde die literarische Ebene erweitert — den Arbeiten der noch „unbeschriebenen Blätter“ wurden Texte bereits bekannter Autoren und Autorinnen gegenübergestellt. Dazu zählen Heike Geißler, Ulrike A. Sandig, Jochen Schmidt und Jörg Jacob. Die Premierenfeier verbindet nun Lesung und Ausstellung.
